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TIKo: Was sollte eine Trockenheitsinformations- und Kollaborationsplattform für BW leisten?

DRIeR nimmt sich der Problematik von Dürreereignissen und deren Auswirkungen mittels eines interdisziplinären Ansatzes an und vereint Wissen und Ideen aus Wissenschaft sowie von Entscheidungsträgern und regionalen Akteuren. Dabei wird die Idee einer Trockenheitsinformations- und Kollaborationsplattform (TIKo) erörtert. Solche Informationsplattformen liegen derzeit auch international im Trend der Risikovorsorge; für das Forschungsprojekt DRIeR ist der Überlegungs- und Lernprozess, welche Inhalte und Verknüpfungen eine solche Plattform haben könnte, wesentlicher Bestandteil des Forschungsprojektes. Er soll den übergeordneten Zielen des Sichtbarmachens der vielfältigen Auswirkungen von Dürre und damit der Sensibilisierung von Forschung, Politik und Bevölkerung, und damit letztendlich der Förderung von Resilienz gegenüber Dürre dienen. Zwei Stakeholder Workshops erarbeiteten, welche Inhalte die TIKO haben und was sie leisten können sollte. In beiden Workshop wurde eine Art Papier-Version entwickelt. Als Resultat wurde eine Art Prototyp – als Diskussionsgrundlage – entwickelt.
TIKo: Was sollte eine Trockenheitsinformations- und Kollaborationsplattform für BW leisten?
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